Vorträge und Diskussionen

 

I. Gesundheitsforum "Herz & Mehr"

 

Vorträge für Interessierte und Betroffene zu Themen der Gesundheit und Krankheitsbegleitung im Landkreis Ebersberg. 

Hierbei vermitteln die Vorträge verständlich aktuelle Erkenntnisse der Medizin und ermöglichen einen Austausch zu wichtigen Themen der Gesundheit und Fragen der Krankheitsbewältigung. 

 

Veranstaltungsort: Praxisräume Pöring, Anzinger Straße 3, Zorneding

um telefonische Voranmeldung wird gebeten

 

1. Herzrhythmusstörungen

harmloses Stolpern oder gefährlicher Vorbote

Bewährtes und Neues im Erkennen, Bewerten und Behandeln

 

Mittwoch, 28. Januar 2015, 18 bis 20 Uhr

 

2. Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung

Ein Leitfaden

Konkretes zur Information und Anregung

 

Mittwoch, 25. Februar 2015, 18 bis 20 Uhr

 

3. Herzklappenerkrankungen

Ursachen, Beschwerden, Therapie

Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung unter Berücksichtigung neuer Konzepte

 

Mittwoch, 25. März 2015, 18 bis 20 Uhr

Umgang mit Demenz

Erkennen - Vorbeugen - Mit Demenz umgehen

 

Im Umgang mit Demenz ist jeder von uns gefordert. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die Dipl.-Sozialpädagogin Frau Martina Kasper auf das Selbsterleben der Erkrankten und die Möglichkeiten des Umgangs mit der Erkrankung eingehen.

Aus medizinischer Sicht werden Zusammenhänge zwischen internistischen Vorerkrankungen und dem Auftreten verschiedener Demenzformem aufgezeit, um Aspekte der Prävention zu betonen. 

 

Mo, 15.02.16 von 20.00-22.00 Uhr
Frauenunion Zorneding
Zorneding, Gasthof Neuwirt

 

 

Flucht und Asyl

medizinische Anmerkungen zur Versorgung von Flüchlingen

 

Hierbei wird u.a. auf die gesetzlichen Grundlagen der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen sowie auf häufige Erkrankungsbilder der Betroffenen eingegangen. Ebenso werden Hinweise auf die Bedeutung relevanter Schutzimpfungen für die Flüchtlinge und ihre Betreuer gegeben. 

 

Di, 02.02.16 von 19.00-21.00 Uhr
Helferkreis Asyl
Zorneding, Kath. Pfarrheim Martinstadl, Ingelsberger Str. 2 (Clubraum)

 

Chronische Herzinsuffizienz

Ursachen, Diagnostiik und Therapieoptionen 

Angesichts der immensen Bedeutung der chronischen Herzinsuffizienz und neuer, teils spektakulärer Behandlungsfortschritte erfolgt in diesem Vortrag für Ärzte eine Übersicht des Themas unter Berücksichtigung der aktuelle Leitlinien der europäischen Gesellschaft für Kardiologie und sich abzeichnender Ergänzungen der Therapieoptionen. 

 

Donnerstag, 19. November 2015, 20 - 21 Uhr, Hotel Bauer, Münchnerstrasse 6, 85622 Feldkirchen. QZ Haar. 

 

 

Herzrhythmusstörungen

Harmloses Stolpern oder lebensbedrohliche Erkrankung?

 

Es gibt viele verschiedene Formen von Herzrhythmusstörungen, die teils harmlos, teils lebensbedrohlich sind. Im Rahmen dieser Informations-veranstaltung unter der Schirmherrschaft der Deutschen Herzstiftung erhalten Sie einen Überblick über typische Beschwerden und Bedeutung von Herzrhythmusstörungen sowie über bewährte und modernste diagnostische und therapeutische Möglichkeiten. Der Referent, Herr Dr. Block, wird hierbei als Kardiologe und hausärztlich tätiger Internist insbesondere auf die sehr häufige Erkrankung des Vorhofflimmerns eingehen. Dieses steht seit  Jahren im Zentrum des medizinischen Interesses und hat durch neue medikamentöse und interventionelle Behandlungsmethoden bei der Auswahl der richtigen Therapie so manche Frage aufgeworfen. Im Anschluss an den Vortrag steht der Referent zur Diskussion allgemeiner und individueller Fragen zur Verfügung.

 

VHS Vortrag im Rahmen der Herzwoche der Deutschen Herzstiftung, 20. November 2014, 19.30 bis 21 Uhr, Volkshochschule Vaterstetten:

 

"Wem gehört der Tod?"

Sterbehilfe in der Diskussion

 

Noch gibt es in Deutsch­land kein Ge­setz, das die Ster­be­hil­fe bei un­heil­ba­ren Krank­hei­ten re­gelt. Doch die Große Ko­ali­ti­on will das än­dern und hat damit die De­bat­te um Ster­be­hil­fe neu er­öff­net.

Mehr als zwei Drit­tel der Men­schen in Deutsch­land sind nach einer ak­tu­el­len For­sa-Um­fra­ge der DAK-Kran­ken­kas­se für Ster­be­hil­fe. Bei einer schwe­ren Er­kran­kung möch­ten 70 Pro­zent der Be­frag­ten die Mög­lich­keit haben, etwa auf ärzt­li­che Hilfe bei der Selbst­tö­tung zu­rück­zu­grei­fen. 22 Pro­zent der Be­frag­ten leh­nen dies für sich ab. Ost­deut­sche (82 Pro­zent) wün­schen sich häu­fi­ger die Mög­lich­keit der Ster­be­hil­fe als West­deut­sche (67).

Das Thema ist be­drän­gend, weil es ganz exis­ten­ti­el­le Fra­gen be­rührt: Worum geht es ei­gent­lich beim Ent­schluss in frei­er Ent­schei­dung? Was be­deu­tet Tod auf Ver­lan­gen im Ge­gen­satz zum Be­hand­lungs­ab­bruch? Ist dies so scharf trenn­bar? Wie kön­nen Ärzte, Pfle­ger und An­ge­hö­ri­ge mit die­sen Ver­lan­gen um­ge­hen?

Mo, 02.06.14 von 20.00-21.30 Uhr
Podiumsdiskussion mit PD Dr. theol. habil. Arne Manzeschke, Medizinethiker, Inst. Technik-Theologie-Naturwissenschaften, LMU München, Mitglied des Hospitzvereines Ebersberg-Graing sowie Dr. Marc Block, Internist, Kardiologe, Notfallmediziner, Hausarzt, Zorneding-Pöring
Zorneding, Kath. Pfarrheim Martinstadl, Ingelsberger Str. 2 (Clubraum)

Studien

Aktuell nehme ich aktiv an der Studie "AFNET_EORP", einem Register für Vorhofflimmern unter der wissenschaftlichen Leitung der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie sowie dem Kompetenznetz Vorhofflimmern, Münster, teil.

Falls Sie an Vorhofflimmern leiden, bitte ich Sie um Rücksprache, wenn Sie Interesse an der Teilnahme an dieser "Beobachtungsstudie" zur Qualitätsverbesserung der Therapie des Vorhofflimmerns haben. Nähere Einzelheiten erfahren Sie auch unter: WWW.KOMPETENZNETZ-VORHOFFLIMMERN.de